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Anwendung von RAPTOR auf

Schleifen Sie die Oberfläche mit Schleifpapier der Körnung P80 bis P180 ab, und tragen Sie ein bis zwei Schichten RAPTOR-Säureätzgrundierung (RPTEP/AL) auf. Lassen Sie die Oberfläche 15 bis 20 Minuten lang trocken, bevor Sie RAPTOR auftragen. Wenn RAPTOR-Säureätzgrundierung nicht verfügbar ist, können Sie jede 2K-DTM- oder Epoxidgrundierung zum Grundieren von blankem Metall verwenden (folgen Sie diesbezüglich den Anweisungen zum nachfolgenden Überlackieren).

Mit einer der folgenden Methoden lassen sich einigermaßen zufriedenstellende Ergebnisse erzielen; beachten Sie jedoch, dass Chrom nicht zu den „zugelassenen“ Untergründen gehört.

Kühlergrills: Schleifen Sie die Oberfläche so gut wie möglich ab, tragen Sie zwei Schichten RAPTOR-Haftvermittler (RPTAP/AL) auf, und lassen Sie die Oberfläche trocknen, bevor Sie RAPTOR auftragen. 

Anspruchsvollere Untergründe wie Stoßstangen: Schleifen Sie die Oberfläche so gut wie möglich ab, tragen Sie RAPTOR-Epoxy Grundierung mit Rostschutz (REP/K oder REP/AL) auf (folgen Sie hierzu den Anweisungen des Grundierungsprodukts), und tragen Sie RAPTOR auf.

Reinigen Sie das Aluminium mit einem Wachs- und Fettentferner, und schleifen Sie die Oberfläche mit Schleifpapier der Körnung P180 ab. Geriffeltes Aluminium mit Nylon-Bürste abschleifen so dass sichergestellt wird dass jede kleine Ecke geschliffen wird. Nach dem Schleifen sehr gut reinigen, am besten mehrmals um den Aluminium Film vollständig zu entfernen. Bei kleinern Flächen: Tragen Sie ein oder zwei Schichten RAPTOR-Säureätzgrundierung (RPTEP/AL) auf, und verwenden Sie für schwer zu erreichende Bereiche RAPTOR-Haftvermittler (RPTAP/AL). Lassen Sie die Oberfläche 20 Minuten lang trocknen, bevor Sie RAPTOR auftragen. Bei großen Flächen: Tragen Sie zwei Schichten RAPTOR-Epoxy Gundierung mit Rostschutz (REP/K oder REP/AL im Aerosol) auf. Zwischen den Schichten 30 min Ablüftzeit. Nach der 2ten Schicht 60 min ablüften lassen, wenn matt geworden dann überlackierbar mit RAPTOR.

Die Haltbarkeit von RAPTOR ist eng verbunden mit seiner hohen Schichtstärke. Durch das Hinzufügen von Verdünnungen nehmen die Schichtstärke und somit auch die Haltbarkeit ab, allerdings nur wen.

Ja, RAPTOR lässt sich auf Felgen aus Stahl und Legierungen auftragen. Die Vorbereitung sieht wie folgt aus: Schleifen Sie die Oberfläche mit Schleifpapier der Körnung P80 bis P180 ab, wenden Sie RAPTOR-Säureätzgrundierung (RPTEP/AL) oder RAPTOR-Epoxy Grundierung mit Rostschutz (REP/K oder REP/AL) auf blankem Metall an, und tragen Sie RAPTOR auf.

RAPTOR lässt sich auf die meisten Kunststoffarten ohne große Vorbereitung auftragen. Schleifen Sie den Kunststoff mit Schleifpapier der Körnung P180 bis P240 oder rotem Scotch-Brite ab, und tragen Sie ein Haftmittel wie den RAPTOR-Haftvermittler (RPTAP/AL) auf. Lassen Sie die Oberfläche 20 Minuten trocknen, bevor Sie RAPTOR auftragen.

Das Holz muss trocken sein. Wenn das Holz vorbehandelt oder gestrichen wurde, beseitigen Sie jegliche Verschmutzungen. Wenn Sie das Holz mit Wasser reinigen, lassen Sie es zunächst trocknen. Schleifen Sie lackierte Bereiche leicht ab. Tragen Sie RAPTOR nach dem Trocknen auf.

Blasen Sie jeglichen Staub von der Oberfläche weg. Ein leichtes Abschleifen ist „OK“, im Allgemeinen lässt sich RAPTOR jedoch direkt auf Holz- und Sperrholzuntergründe auftragen.

Solange Beton sauber, trocken und frei von Schmutz und Fett ist, können Sie RAPTOR direkt auftragen. Wenn Beton versiegelt ist, kann zum Abschleifen der Oberfläche eine Einscheibenmaschine verwendet werden. Alle benzinbasierten Oberflächenverschmutzungen sollten zunächst mit einer geeigneten Reinigungslösung entfernt werden, um die Verschmutzung zu neutralisieren.

Schleifen Sie die Oberfläche mit Schleifpapier der Körnung P100 bis P120 ab und entfetten Sie sie, bevor Sie RAPTOR auftragen. Für schwer Bereiche die schwer zu erreichen sind und für optimale Haftung können Sie ein Haftmittel wie zum Beispiel das RAPTOR-Haftvermittler (RPTAP/AL) verwenden.

Ja, RAPTOR lässt sich sowohl auf lösungsmittel- als auch wasserbasierte Bodenbeschichtungen auftragen. Halten Sie sich an die vom Hersteller der Bodenbeschichtung angegebenen Trockenzeiten, bevor Sie die Überlackierung vornehmen.

Reinigen Sie die Oberfläche mit Wachs- und Fettentferner, und schleifen Sie die Oberfläche mit einem roten bzw. braunen Schleifpad ab. Reinigen Sie die Oberfläche erneut, bevor Sie RAPTOR auftragen.

Folgen Sie den Empfehlungen des Herstellers der Epoxidgrundierung für die Deckschicht. Im Allgemeinen schleifen Sie die Oberfläche nach dem Trocknen und Aushärten der Grundierung mit Schleifpapier der Körnung P280 bis P360 ab (bzw. einer Körnung, die vom Hersteller zur Anwendung der Deckschicht empfohlen wird), blasen Sie jeglichen Staub weg, und reinigen Sie die Oberfläche bei Bedarf erneut, bevor Sie RAPTOR auftragen.

Reinigen Sie die Oberfläche mit einem Wachs- und Fettentferner und schleifen Sie die Oberfläche mit Schleifpapier der Körnung P180 leicht ab, bevor Sie RAPTOR auftragen.

Eisenchlorid ist ein Salz und nimmt leicht Feuchtigkeit auf. Bei den meisten Beschichtungen auf Salzen kommt es schnell zu Blasenbildung und/oder einer Korrosion des Untergrunds. In dieser Situation wird eine Verwendung von RAPTOR nicht empfohlen. Entfernen Sie auf chemische oder mechanische Weise etwas Eisenchlorid, und entfetten Sie dann den Untergrund. Reinigen Sie die Oberfläche erneut, bevor Sie RAPTOR auftragen.

RAPTOR dient nach der vollständigen Aushärtung als wasserdichte Beschichtung und lässt sich für zahlreiche Schiffsanwendungen nutzen. Lassen Sie RAPTOR etwa 72 Stunden lang komplett aushärten, bevor Sie es in Wasser tauchen.

Außerdem kann RAPTOR verschiedene Probleme verbergen, z. B. Risse, Löcher und Kratzer. Schleifen Sie die rissige Gelbeschichtung mit Schleifpapier der Körnung P100 bis P120 ab, bevor Sie RAPTOR auftragen. Reparieren Sie zuerst die beschädigte Gelbeschichtung mit FIBRAL-Füller (FIB/2) bzw. SMC-Haftfüller (SMCB/AL - schwarz, SMCW/AL - weiß), um die Oberfläche zu versiegeln.

Anwendung

Durch Auftragen von RAPTOR mit einem Roller erhalten Sie sehr gute Strukturen. Passen Sie bei der Verwendung eines Rollers auf, RAPTOR nicht zu dick aufzutragen, da die Beschichtung sonst weich werden kann. Sorgen Sie für eine mitteldicke Beschichtung, damit RAPTOR aushärten kann und die Kratzfestigkeit bestehen bleibt.

Verwenden Sie einen grob strukturierten Schaumstoffroller (wie jene, die fĂĽr schwer strukturierte Beschichtungen genutzt werden), um optimale Ergebnisse zu erzielen. Je nach gewĂĽnschter Endstruktur lassen sich jedoch auch andere Rollerarten einsetzen.

Je nach gewünschter Struktur kann RAPTOR nach der Reduzierung im Allgemeinen mit einem etwa 1,4 mm bis 2,0 mm großen Düsensatz aufgetragen werden. Wenn RAPTOR auf maximal 20 % verdünnt wird, lässt es sich mit einem kleineren Düsensatz (1,2 bis 1,3 mm) aufsprühen. Die Schicht wird jedoch relativ dünn und ist ggf. weniger splitterresistent als beim Auftragen mit einem größeren Düsensatz. Es kommt also darauf an, welche Optik, Ausführung und Struktur Sie am Ende erreichen möchten.

Normalerweise werden 3 bis 4 bar empfohlen. Möglich ist aber auch ein höherer oder niedrigerer Druck. Wir empfehlen, zunächst eine Testfläche zu besprühen um sicherzustellen, dass die Struktur wie gewünscht ausfällt.

Warten Sie 60 bis 90 Minuten, nachdem Sie die letzte Schicht RAPTOR aufgetragen haben, bevor Sie das Band entfernen.

Die empfohlene RAPTOR-Anwendung besteht aus zwei bis drei Schichten mit einer 60-minütigen Ablüftzeit zwischen den Schichten. Wenn mehr Dicke benötigt wird, ist es empfehlenswert, diese mittels mehrerer Anwendungen zu erzielen. Tragen Sie zum Beispiel die ersten zwei bis drei Schichten auf, lassen Sie sie 24 Stunden lang trocknen, und tragen Sie dann zwei bis drei weitere Schichten auf usw. Entscheidend ist, so viel Lösungsmittel wie möglich aus jeder Schicht verdampfen zu lassen, bevor Sie zusätzliche Schichten auftragen. Wenn der Prozess zu schnell durchgeführt wird, bleibt RAPTOR möglicherweise weich und braucht länger zum vollständigen Aushärten.

RAPTOR lässt sich in der Regel nach 24 Stunden überlackieren. Schleifen Sie die Oberfläche mit einem roten Schleifpad ab, reinigen Sie sie mit einem Wachs- und Fettentferner, und tragen Sie die nächste Schicht RAPTOR auf.

Ausgehärtetes RAPTOR lässt sich problemlos ausbessern. Reinigen Sie einfach die Oberfläche, schleifen Sie sie ab und versehen Sie den umgebenden Bereich mit einer Kante (einige Zentimeter), reinigen Sie die Oberfläche erneut, und tragen Sie RAPTOR wie gewohnt auf. Eine erneute Grundierung ist nicht erforderlich, es sei denn, Sie schleifen auf blankes Metall ab. Hinweis: Wenn seit dem letzten Auftragen von RAPTOR mehr als fünf Stunden vergangen sind, lassen Sie RAPTOR 24 Stunden lang aushärten, bevor Sie die Oberfläche leicht abschleifen und zusätzliche Schichten auftragen.

RAPTOR ist eine besonders haltbare Beschichtung; eine Entfernung nach der Aushärtung ist also nicht ganz einfach.
Entfernen Sie RAPTOR nach dem Aushärten, indem Sie die Oberfläche mit Schleifpapier der Körnung P80 auf den ursprünglichen Untergrund oder blankes Metall abschleifen. Besprühen Sie die Oberfläche dann erneut mit einer anderen Beschichtung, z. B. einem OEM-Farbton.

Warten Sie mindestens 72 Stunden, bevor Sie RAPTOR mit Wasser in Kontakt bringen.

Die durchschnittliche Dicke für RAPTOR beträgt 200-250 µm pro Schicht. Empfohlen wird ein Auftragen von zwei mitteldicken Schichten RAPTOR. Die Werte stellen Näherungen dar und hängen von der jeweiligen Anwendungsmethode ab.

Ein RAPTOR-Kit mit 4 Flaschen reicht bei Anwendung der empfohlenen Schichtstärke für eine Fläche von etwa 12 m² (3 m² pro Flasche).

Eine Anwendung bei Temperaturen unter 5 °C wird nicht empfohlen.  Wird RAPTOR bei geringeren Temperaturen aufgetragen, dauern das Trocknen und Aushärten deutlich länger.

Ja, RAPTOR ist fĂĽr beide Anwendungen.

Ein 6-PS-Kompressor, der einen Leitungsdruck von 10 bar erzeugt, sollte für die Luftzufuhr ausreichen; dies hängt jedoch von der Anwendungsausrüstung bzw. -pistole ab (Schutzpistole oder HVLP-Lackierpistole), die zum Auftragen von RAPTOR verwendet wird.

Automotive products are generally easier to remove when they are fresh and haven’t fully cured. For paint products the best way to remove is with 2K reducers but there are some things to consider. If you are trying to remove paint overspray from fresh paint or TPA / 1K coatings and some plastics, this method will not work due to solvent attack. We strongly recommend if using this method you try a small amount in an inconspicuous area to ensure there is no damage caused to the coating beneath by using this option. If the coating does mark or soften, a milder solvent like a degreaser may be tried, with the same method. Another option would be to use a coarse compound polish and cloth or mechanical polisher to remove .You will need to be conscious of not burning through the coating you are trying to remove the contamination from.

Mischungsverhältnis

A: Volumen: 3 Teile RAPTOR – 1 Teil Härter – 10 % Farbe.

B: 100 g RAPTOR – 30 g Härter und – bis zu 10 g Farbe. Lesen Sie bitte Online das technische Datenblatt, um mehr über Mengen zu erfahren.

Ja, RAPTOR lässt sich auf bis zu 20% verdünnen. Verwenden Sie zum verdünnen von RAPTOR einen urethanbasierten Verdünner (lösungsmittelhaltig).

Einfärben von RAPTOR

Besuchen Sie Ihren lokalen Fachhändler für Autolacke, um sich bei der Farbabstimmung helfen zu lassen. RAPTOR ist mit allen lösungsmittelbasierten Lacken kompatibel (zum Beispiel mit 2K-Acrylgrundfarben und gemischten Acrylgrundbeschichtungen) und darf bis zu 10 % des Volumens ausmachen (bitten Sie Ihren Lackanbieter darum, wenn möglich die Bindemittel wegzulassen, damit eine optimale Pigmentdichte entsteht). HINWEIS: Acrylbasierte Grundbeschichtungstoner haben meist eine hohe Farbintensität; verwenden Sie sie also sparsam (maximal 10 % Tönung im Volumen). RAPTOR darf nicht mit wasserbasierten, Polyester- oder Emailfarben verwendet werden.

Ja, RAPTOR lässt sich mit standardmäßigen lösungsmittelbasierten Pigmenten tönen.

Wenn die Farben relativ ähnlich sind, tragen Sie RAPTOR mit der richtigen Tönung erneut auf. Beachten Sie: Wenn RAPTOR aufgrund zu hoher Beanspruchung abplatzt, scheinen die darunter liegenden Farben durch. Wenn die Farben nicht ähnlich sind, müssen Sie die Oberfläche abschleifen und RAPTOR erneut auftragen.

Für eine optimale Farbabstimmung benötigt tönbares RAPTOR eine lösungsmittelbasierte Farbe. Verschiedene Farbreihen können stärkere oder schwächere Toner aufweisen, sodass die endgültige Farbe variieren kann. Bitten Sie Ihren Lackanbieter darum, wenn möglich in der Rezeptur alle Bindemittel oder Stabilisatoren wegzulassen, damit reine Pigmente vorliegen.

Ja, sowohl dem schwarzen als auch dem weißen Kit lassen sich Farbtöne hinzufügen. Wenn Sie jedoch einen bestimmten Farbcode erreichen möchten, ist das mit dieser Methode nicht einfach. Es wird empfohlen, vor der allgemeinen Anwendung einen Sprühtest zu machen, damit Sie sehen können, ob Farbe und Optik Ihren Wünschen entsprechen.

Sie können Metallic-Töne verwenden. Es kann jedoch sein, dass die Metallic-Optik verloren geht und RAPTOR nicht genau so aussieht, wie Sie es wünschen. Wir empfehlen, vor Beginn des ganzen Projekts einen Sprühtest vorzunehmen.

Oberfläche

Die meisten Lackhersteller bieten eigene Mattierungsmittel an, die in anderen 2K-Produkten zum Einsatz kommen. Diese eignen sich auch zur Verwendung mit RAPTOR. Folgen Sie den Empfehlungen des Herstellers. Beachten Sie, dass durch eine Verwendung von Mattierungsmitteln die Elastizität von RAPTOR leiden kann.

Ausgehärtet hat RAPTOR eine harte seidenglänzende Oberfläche. Sie zieht keinerlei Schmutz an und lässt sich leicht reinigen.

Allein verwendet ist RAPTOR nicht rutschfest. Für eine rutschfeste Oberfläche in Gängen können Sie der letzten Schicht vor dem Auftragen das RAPTOR-Ant-Rutsch-Additiv (RLTR/SM) hinzufügen.

Um eine rutschfeste Oberfläche zu erhalten, mischen Sie vor dem Auftragen das RAPTOR-Ant-Rutsch-Additiv (RLTR/SM) in die letzte Schicht. Das RAPTOR-Ant-Rutsch-Additiv lässt sich ausschließlich mit einer standardmäßigen Anwendungspistole (also GUN/1 ohne Düse) verwenden.

Es gibt zwei Methoden, die für eine gleichmäßigere Oberfläche sorgen. 1. Erhöhen Sie den Druck der Pistole. 2. Fügen Sie unter Beachtung der Anweisungen im Technischen Merkblatt Verdünner hinzu. Zum Beispiel können Sie eine HVLP-Lackierpistole mit einem 1,6 bis 2,0 mm großen Düsensatz verwenden. Fügen Sie beim Mischen von RAPTOR 15% urethanbasierten Verdünner hinzu. Wählen Sie als Druck der Pistole 2 bar. Sprühen Sie aus einer Entfernung von etwa 15 cm die erste Schicht als gleichmäßige Nassschicht auf. Reduzieren Sie nach dem Ablüften den Druck sowie den Materialfluss, um bei der zweiten Schicht einen feinen Nebel zu erzeugen.

Lassen Sie RAPTOR 24 Stunden lang komplett aushärten.

RAPTOR kann mit einem Decklack versehen werden; in der Regel ist das jedoch nicht nötig. Getrocknet verfügt RAPTOR über eine halbglänzende Eierschalenglätte, deren Glanz den meisten Kunden genügt. Klarlacke sind nicht so haltbar wie RAPTOR und können bei starker Beanspruchung leichter abplatzen. Schleifen Sie vollständig ausgehärtetes RAPTOR mit einem grauen Schleifpad leicht ab. Bei 2K-Klarlacken von U-POL (z. B. S2080SR) kommt das gleiche Harzsystem wie bei RAPTOR zum Einsatz. Darum lassen sich mit Klarlacken von U-POL die besten Ergebnisse erziele.

Technische Eigenschaften und chemische Zusammensetzung

Aktiviertes RAPTOR Schwarz und Tönbar sind NICHT frei von Isocyanaten, da im Härter Isocyanate enthalten sind.

Der typische Shore D-Härtewert für vollständig ausgehärtetes RAPTOR lautet 85.

RAPTOR ist eine dicke Urethanbeschichtung, die keinerlei Gummi enthält. Die Struktur wird über die Anwendung gesteuert und erzeugt. Ein niedriger Luftdruck sorgt für eine gröbere Struktur, während ein höherer Luftdruck einen Orangenschaleneffekt ergibt. Im Gegensatz zu den meisten anderen DIY-Ladeflächenschutzprodukten ist RAPTOR ein 2D-Urethanprodukt, das sich auch ohne Additive wie Gummi durch hohe UV- und Stoßbeständigkeit auszeichnet.

100 °C. Bei anhaltenden Temperaturen von über 100 °C kann es zu einer Erweichung kommen.

Bis zu einem gewissen Grad kann RAPTOR Kontakt mit Benzin widerstehen. Wenn der fragliche Bereich in Benzin eingetaucht werden soll, sollte RAPTOR nicht verwendet werden, da die Oberfläche bei längerem Kontakt aufweichen kann.

RAPTOR ist kein Isoliermaterial. Einige Installateure wenden RAPTOR in weiß auf Außenflächen an, um Hitze zurückzuwerfen (das geschieht jedoch nur durch die Farbe). Die Temperaturbeständigkeit von RAPTOR beträgt -18 °C bis +100 °C. Darum wird eine Anwendung in Bereichen mit übermäßiger Hitze (zum Beispiel in Motoren oder Auspuffen) nicht empfohlen.

Wir haben Berichte von Benutzern erhalten, die RAPTOR erfolgreich zur Schalldämpfung verwendet haben. Dies wurde jedoch nicht von U-POL getestet.

Andere

Die Lebensdauer von RAPTOR nach dem Auftragen kann von der Anwendungsmethode, der Schichtstärke, der Vorbereitungsqualität sowie dem Untergrund abhängen. Wir haben RAPTOR mit anderen Produkten auf dem Markt verglichen; die Testdaten aus dem Labor zeigen, dass RAPTOR bessere Ergebnisse liefert. Bei richtiger Anwendung hält RAPTOR Jahre lang und lässt sich bei Bedarf leicht ausbessern. Es bietet hervorragende UV-Beständigkeit und bleicht nicht aus. Der RAPTOR-Landrover, den wir in Großbritannien 2015 lackiert haben, fährt seitdem durch das ganze Land. Es sieht noch immer aus wie an dem Tag, als er lackiert wurde. Defekte gibt es nicht.

Die Lagerfähigkeit eines ungeöffneten RAPTOR-Kits beträgt zwei Jahre ab Herstellungsdatum.

Ein RAPTOR-Kit weist vier volle Flaschen mit sprühbarem Produkt auf, während die meisten Konkurrenten lediglich ca. 2 Liter Produkt in einem Kit anbieten. Das RAPTOR-Kit wurde so konzipiert, dass ein Kit für eine durchschnittlich große Ladefläche reicht.

Wenn Sie Ihre Antwort nicht finden können, senden Sie eine E-Mail an technicalsupport@u-pol.com. Vielen Dank.